Werbungskosten - Tipps zur Einkommensteuererklärung

(openPR) - Alle Jahre wieder kommt die Einkommensteuererklärung, durch einige legale Tricks können auch Sie bares Geld sparen. Einige der Tricks werden wir Ihnen im folgenden Text vorstellen.

Tipp 1: Abgabedatum einhalten

Sind sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet, sollten Sie das Abgabedatum unbedingt einhalten. Im Allgemeinen ist der 31.Mai des Folgejahres der letzte Tag für eine fristgerechte Abgabe. Sollten Sie bereits vorher wissen, dass Sie diesen Termin nicht einhalten können, wenden Sie sich an Ihr Finanzamt und beantragen eine Verlängerung der Frist. Diese wird von so gut wie allen Finanzämtern ohne weitere Nachweise genehmigt, solange es sich nicht um einen außergewöhnlich langen Zeitraum handelt. Durch die rechtzeitige Abgabe oder die Fristverlängerung können Sie sich den Verspätungszuschlag sparen, der in einer Höhe von bis zu 10% der zu zahlenden Steuer festgelegt werden kann. Bei einem hohen Steueraufkommen kann das sehr schnell teuer werden. 

Tipp 2: Haushaltnahe Aufwendungen

Haben sie eine Putzfrau? Werden Ihre Kinder regelmäßig von einem Kindermädchen betreut oder sind Sie dieses Jahr mit einem Umzugsunternehmen umgezogen? In diesen Fällen dürfen Sie die Kosten dafür von der Steuer absetzen und zwar bis zu einem Höchstbetrag von 600 Euro pro Jahr. Dafür müssen Sie allerdings die Aufwendungen nachweisen und auch einen Überweisungsbeleg über die Summe vorlegen. Barzahlungen werden im Normalfall nicht von den Finanzämtern anerkannt.

Tipp 3: Pflege von Angehörigen

Wenn Sie Angehörige bei Ihnen zuhause oder im Haushalt Ihres Angehörigen pflegen, dürfen Sie Aufwendungen dafür mit einem Anteil von 20% geltend machen. Dies gilt bis zu einer Höchstgrenze von 1.200 Euro. Der Angehörige muss allerdings zwingend einen Wohnsitz in Deutschland haben, ansonsten ist eine Anrechnung leider nicht möglich. 

Tipp 4: Spenden

Seit der Vereinfachung der steuerlichen Behandlung von Spenden 2007 kann jeder Einkommensteuerpflichtige Spenden in Höhe von maximal 20% des Bruttoeinkommens geltend machen. Die meisten Finanzämter akzeptieren sogar Spenden in Höhe von 100 Euro ohne Nachweis. 

Tipp 5: Handwerkerrechnungen

Seit 2006 dürfen auch bestimmte Handwerkerrechnungen von der Steuer abgesetzt werden. Haben Handwerker in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung Modernisierungs-, Erhaltungs- oder Renovierungsarbeiten durchgeführt, dürfen Sie diese bis zu einer Höhe von maximal 3.000 Euro mit 20% geltend machen. Wie bei den haushaltsnahen Aufwendungen gilt allerdings auch hier, dass eine Absetzung nur möglich ist, wenn die Rechnungen überwiesen werden, eine Barzahlung wird nicht angerechnet. Außerdem dürfen Sie nur die Arbeitskosten absetzen, für Material gibt es keine Steuererleichterung. 

Tipp 6: Werbungskosten

Arbeitnehmer können alle Kosten, die Ihnen in Verbindung mit Ihrer beruflichen Tätigkeit entstehen, von der Steuer absetzen. Dabei berücksichtigt das Finanzamt automatisch eine Pauschale in Höhe von 920 Euro. Wenn Sie bereits abschätzen können, dass Ihre Kosten diese Pauschale übersteigen werden, müssen Sie die Werbungskosten komplett nachweisen. Daher lohnt es sich immer, alle Belege aufzuheben. Sie können übrigens sogar Ihre Kontoführungsgebühren von der Steuer absetzen, wenn Sie Ihr Gehalt auf ein Girokonto überwiesen bekommen. Ohne Belege erkennt das Finanzamt dafür eine Pauschale von 16 Euro jährlich an. Außerdem akzeptiert das Finanzamt für die Arbeitsmittel eine Pauschale von 110,- Euro.

Tipp 7: Unterhaltszahlungen

Wenn Sie für Ihren Ex-Ehepartner Unterhalt bezahlen, können Sie diesen als Sonderausgaben von der Steuer absetzen und das sogar bis zu einer Höhe von 13.805,- Euro jährlich. Allerdings muss der Ex-Ehepartner diese Unterhaltszahlungen in seiner Einkommensteuererklärung als sonstige Einkünfte versteuern.

Scheidungskosten können übrigens als außergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuererklärung abgesetzt werden.

Wir hoffen, dass Sie mit unseren Tipps und Tricks einige Anregungen gefunden haben und der ein oder andere auch bei Ihnen zutrifft.

Weitere Tipps für Ihre Steuererklärung gibt es unter www.steuer-ratgeber-online.de/html/werbungskosten.html

Sebastian Brinzing
Langenburger Str. 21
74653 Künzelsau

Tel.: 0 79 40/ 54 77 24
E-Mail:
Internet: www.Steuer-ratgeber-online.de

Der Steuerratgeber informiert den Steuerbürger über aktuelle Entscheidungen aus dem Bereich des deutschen Steuerrechts. Neben Tipps und Tricks zum Ausfüllen der Steuererklärung findet der Steuerpflichtige hier Mustertexte und Einspruchstexte.

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Baustoffbranche - Kosten sparen beim Bestellen

(openPR) - Elektronische ORDERS statt Aufträge per Telefon und Fax
Sichere Datenqualität mit der IndustrieStammDatenbank

Trotz kurzzeitiger Erholungen bleiben die Marktbedingungen in der deutschen Bauwirtschaft schwierig. Um dennoch ausreichende Erträge zu erwirtschaften und wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt für Baustoffindustrie und -Fachhandel gleichermaßen die Devise: Effizienz erhöhen und Kosten senken! Dass durch elektronischen Datenaustausch alltägliche Geschäftsprozesse vereinfacht und rationalisiert werden können, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Wie es geht, machen anderen Branchen längst vor. So können beispielsweise durch die Automatisierung des Bestellwesens erheblich Zeit und Geld gespart werden. Voraussetzung dafür sind allerdings gut gepflegte und beiderseits abgestimmte Artikeldaten.

Ulrich Schmidt-Kuhl von der BauDatenbank GmbH, Celle, die als Branchendienstleister für die Baustoffbranche die zentrale IndustrieStammDatenbank betreibt, berichtet: „Aussagen unserer Industriekunden zufolge gibt der Baustoff-Fachhandel seine Bestellungen immer noch überwiegend per Telefon oder Fax auf. Dabei entstehen auf beiden Seiten hohe Personalkosten durch erforderliche Rückfragen, weil beispielsweise abweichende Artikelnummern oder -bezeichnungen verwendet oder die Bestellangaben nicht genau genug oder fehlerhaft übermittelt werden. Hinzu kommt der Aufwand für die manuelle Datenerfassung auf der Lieferantenseite.“ Durch elektronische Bestellungen könnte dieser Prozess erheblich vereinfacht und optimiert werden. Wenn die Bestelldaten direkt aus dem Warenwirtschaftssystem des Händlers auf elektronischem Wege in der EDI-Nachrichtenart ORDERS übermittelt werden, können sie beim Lieferanten automatisch eingelesen und verarbeitet werden. Fehlerhafte Eingaben werden vermieden, Rückfragen sind nicht mehr nötig und die bestellte Ware erreicht in kürzester Zeit den Kunden. Zudem lässt die Automatisierung der Routineprozesse dem Verkaufsinnendienst der Hersteller mehr Zeit für die individuelle Betreuung seiner Handelspartner. 

Voraussetzung für das reibungslose Zusammenspiel der EDV-Systeme in Industrie und Handel ist jedoch ein Abgleich der Artikelstammdaten. Dazu Schmidt-Kuhl: „Mindestens die Artikelnummer – wir empfehlen die Verwendung der EAN – sowie die Angabe der Mindestbestellmenge und der Menge pro Packung müssen zwischen den Partnern abgestimmt werden, sonst kommen Bits und Bytes nicht auf Trab.“ Leider scheitern viele EDI-Projekte der Industrie an den mangelhaften Artikelstammdaten im Handel. Um die Probleme zu umgehen und die erforderlichen Einspareffekte wenigstens auf ihrer Seiten zu erzielen, bietet die Industrie verstärkt Internet-Bestellplattformen an. Doch für fortschrittliche Handelsunternehmen ist dies keine langfristig tragbare Lösung, weil jede Bestellung zusätzlich auch in der Warenwirtschaft eingeben werden muss. Ob die teilweise dafür angebotenen Vergütungen oder Rabatte den Mehraufwand ausgleichen, darf bezweifelt werden. 

Alfred Remy, Leiter der Arbeitsgruppe Elektronischer Datenaustausch des Gesprächskreises Baustoffindustrie/BDB e.V. rät dem Handel daher zur Umstellung: „Auch der Baustoff-Fachhandel sollte endlich die Vorteile von elektronischen Bestellungen für sich nutzen. Im Gegenzug zu einer elektronischen Bestellung erhält der Händler umgehend eine elektronische Auftragsbestätigung, die wiederum automatisch mit der Bestellung abgeglichen werden kann. Elektronische Lieferavis und Rechnungen machen den Prozess im Handel richtig rund.“ Als gemeinsame Datenbasis für alle Marktpartner bietet sich die IndustrieStammDatenbank an. Sie enthält über 350.000 Artikeldaten marktführender Baustoffhersteller in der für das elektronische Bestellwesen erforderlichen Qualität und steht allen Baustoff-Fachhändlern offen.“ 

Weitere Informationen sind erhältlich im Internet unter www.baudatenbank.deoder telefonisch unter 0180 5 339833 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichender Tarif aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail an .

Heinze GmbH
Bremer Weg 184
29223 Celle
Telefon: 05141 5-00
Telefax: 05141 50-104
E-Mail: 
URL: www.heinzebauoffice.de

Presse:
Heinze GmbH
Tanja Roth
Bremer Weg 184
29223 Celle
Telefon: 05141 50-207
Fax: 05141 50-6207
E-Mail: 
URL: www.heinzebauoffice.de

Die Heinze GmbH bietet im Bereich Marketing, Kommunikation und Prozessoptimierung Dienstleistungen für den gesamten Baubereich an. Seit über 45 Jahren wird bei Heinze daran gearbeitet, die Kommunikation zwischen allen am Bau Beteiligten zu verbessern. Für diese Partner produziert Heinze das zielgruppengerechte HeinzeBauOffice.

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Zur “Spendenzeit” - Tipps vom Deutschen Spendenparlament - So spendet man “richtig”

(openPR) - Hannover, 10. Oktober 2008. Herbstzeit, Spendenzeit: Alljährlich in den letzten Wochen des Jahres werden wieder vermehrt Spendenanfragen an die Bevölkerung gerichtet. Mit Erfolg: Etwa fünf Milliarden Euro spenden die Deutschen pro Jahr an über 620.000 Vereine und rund 15.000 Stiftungen. Doch wie kann ein Spender angesichts dieser Vielfalt sicher sein, dass sein Geld in gute und vor allem seriöse Händen gerät? „Mit der Beachtung von nur drei Regeln ist nahezu jeder, der Gutes tun möchte, auf der sicheren Seite“, rät Spendenprofi Dieter Brübach vom Deutschen Spendenparlament aus aktuellem Anlass:

1. Bevor Sie an eine Organisation spenden, informieren Sie sich ausführlich über diese und ihre Mittelverwendung, z.B. anhand des Internets oder durch Geschäftsberichte.

2. Bei Straßen- und Hausspendensammlungen sollten Sie nur dann mitmachen, wenn Sie die begünstigte Organisation tatsächlich kennen. „Achten Sie dabei auch auf beabsichtigte Namensähnlichkeiten“, rät Brübach. „Denn zweifelhafte Organisationen wählen oft Namen, die bekannten Institutionen stark ähneln und einen guten Zweck suggerieren.“ 

3. Achten Sie darauf, dass die spendensammelnde Organisation Mitglied des Deutschen Spendenrats ist oder das DZI-Spenden-Siegel vorweisen kann. „Dann ist ein sorgsamer Umgang mit den Spendengeldern sicher gewährleistet.“

Vorteile als Spender nutzen: Spenden immer attraktiver

Was viele Bürger und potenzielle Spender noch nicht wissen: „Durch das im vergangenen Jahr beschlossene „Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ ist das Spenden für Bürger und gemeinnützige Organisationen deutlich attraktiver geworden“, sagt der Vorsitzende des Deutschen Spendenparlaments und verweist auf folgende einschneidende Änderungen:

Stichwort Absetzbarkeit:
Die Höchstgrenzen für den steuerlichen Spendenabzug wurden erheblich vereinfacht und ausgeweitet. Statt früher fünf beziehungsweise zehn Prozent können Spenden und teilweise auch Mitgliedsbeiträge nunmehr bis zu einem Betrag, der 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte entspricht, steuerlich geltend gemacht werden.

Stichwort Fristenregelungen:
Neu ist, dass Zuwendungen, die sich im Jahr der Zuwendung steuerlich nicht auswirken konnten – ohne zeitliche Begrenzung – vortragsfähig sind. Das heißt: Wer zum Beispiel 2007 über 20 Prozent seines Gesamtbetrags der Einkünfte gespendet hat, kann den nicht berücksichtigten Betrag auch noch in den folgenden Jahren absetzen.

Stichwort Spendenquittung (Zuwendungsnachweis):
Bei Zuwendungen wie Spenden und Mitgliedsbeiträgen bis zu 100 Euro reichte bisher unter bestimmten Voraussetzungen der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts als Nachweis aus. Diese Grenze für den vereinfachten Nachweis wurde auf 200 Euro verdoppelt. Die Verdoppelung spart gemeinnützigen Organisationen Zeit und Geld. Für die Geberseite ist das ebenfalls bequemer. Mit den Erleichterungen wird die Arbeit gemeinnütziger Organisationen stärker gefördert (Quelle: Bundesministerium für Finanzen).

Kontakt

Deutsches Spendenparlament e.V.
Dieter Brübach (Vorsitzender)
Asternstr. 16
30167 Hannover
Tel.: 0511/7100534
Fax: 0511/7100583
E-Mail: 
Internet: www.Deutsches-Spendenparlament.de

insignis Agentur für Kommunikation
Christian Wiards
Berliner Allee 9-11
30175 Hannover
Tel: 0511/ 336515-0
Fax: 0511/ 33651533
E-Mail: 
Internet: www.insignis.de

Über das Deutsche Spendenparlament:

Das Deutsche Spendenparlament ist das einzige bundesweit agierende Spendenparlament in Deutschland. Es versteht sich als exklusive Initiative zur Förderung des allgemeinen Spendenbewusstseins, bei der die Spender im Mittelpunkt stehen. So haben die Spendenparlamentarier die Möglichkeit, eigene unterstützungswürdige Vorschläge einzubringen und über die Verwendung der gespendeten Mittel demokratisch mitzuentscheiden. Das Spendenparlament verschafft Hilfsprojekten und Organisationen neben finanzieller Unterstützung zusätzliche Öffentlichkeit, um über deren Arbeit zu informieren und weitere Hilfeleistungen zu mobilisieren. Im Gegensatz zu den Städte-Spendenparlamenten unterstützt das Deutsche Spendenparlament Projekte überregional und in allen gemeinnützigen Bereichen. Sitz des Deutschen Spendenparlaments ist Hannover. Mehr Info: www.Deutsches-Spendenparlament.de

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Neuer Eltern-Ratgeber rund um Computer, Internet und Neue Medien

(openPR) - Am 12. Oktober 2008 erschien der Online-Ratgeber „Prints @ Parents“. Herausgeber ist der Verein Eltern ans Netz e. V. 

Die Premierenausgabe steht ganz unter dem Eindruck aktueller Brennpunktthemen. So gibt es ein Special zum Thema Online-Sucht. So wird in einem Beitrag der Frage nachgegangen, was unter Online-Sucht verstanden wird und welche Auswirkungen Computerspiele auf das soziale Verhalten und soziale Bindungen innerhalb der Familie haben.

Außerdem testete eine Familie die Konsolen XBOX und Wii und kam dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen. Eltern ans Netz bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei Nintendo und Microsoft, welche die Geräte zur Verfügung stellten. Natürlich sollte auch eine Playstation von Sony getestet werden. Leider lehnte Sony Deutschland die offizielle Anfrage des Vereines Eltern ans Netz e. V. mit der Begründung ab, keine Privatpersonen unterstützen zu wollen.

Ein weiterer Schwerpunkt nimmt das neue Eltern-Siegel von Eltern ans Netz unter die Lupe, mit welchem zukünftig kindgerechte Internetangebote und kindersichere Chats ausgezeichnet werden. Und natürlich war Eltern ans Netz auf der Games Convention 2008 zu Gast und schildert seine Eindrücke.

Natürlich wendet sich Prints @ Parents nicht nur an Eltern sondern auch an Pädagogen. Bereits in dieser Ausgabe werden zwei außergewöhnliche Medienkoffer vorgestellt, mit welchen Lehrer ihren Unterricht aufpeppen können.

Der Eltern-Ratgeber wird zukünftig 2 x im Jahr erscheinen und steht zum kostenlosen Download auf www.eltern-ans-netz.de allen Interessierten zur Verfügung.

Kontakt Eltern ans Netz e. V.
André Kind 
Viola Genz
Eltern ans Netz e. V.
Postfach 22 11 29
04131 Leipzig
Tel.: 0341 5904166
E-Mail: 

Hintergrund Eltern ans Netz e. V.

Eltern ans Netz e. V. wurde im Februar 2008 gegründet. Ziel des Vereines ist es, Eltern zu befähigen, die Computer- und Internetaktivitäten ihrer Kinder sinnvoll zu unterstützen und/oder einzuschränken sowie sie mit den Internetangeboten und Diensten vertraut zu machen. Dazu gehört auch, dass Eltern wissen, welche Gefahren auf die Kids im Internet lauern können und wie sie ihre Kinder schützen können. Und natürlich müssen Eltern selbst mit Internet und Computer umgehen können. Dazu betreibt der Verein mit www.eltern-ans-netz.de eine Internetplattform, führt regelmäßig Informationsveranstaltungen durch und bietet Eltern-Kurse an.

Eltern ans Netz ist ein Projekt der Cyspro Media Group:
CMG - Cyspro Media Group
Yorckstraße 39
04159 Leipzig 
Tel:0341 5904166 
www.cyspro.com

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Anforderungen an das Produktmanagement im B2B-Bereich steigen

(openPR) - EUROFORUM-Konferenz “Produktmanagement im B2B-Bereich”
1. und 2. Dezember 2008, Barcelo Cologne City Centre, Köln

Köln/Düsseldorf, 13. Oktober 2008. Im vierten Monat in Folge liegen die Auftragseingänge im deutschen Maschinen- und Anlagenbau unter den Werten des Vorjahresmonats. Nach Angaben des Branchenverbandes VDMA lagen die Bestellungen im August real um zehn Prozent unter dem Wert vom Vorjahr. (Handelsblatt, 01.10.2008) Inwieweit sich die schwächere Konjunktur auf andere Bereiche der Investitionsgüter-Industrie auswirkt und welche Anforderungen nun an das Produktmanagement gestellt werden, erörtern auf der EUROFORUM-Konferenz “Produktmanagement im B2B-Bereich” am 1. und 2. Dezember 2008 in Köln führende Experten und Vertreter aus der Industrie. (www.euroforum.de/dn-produktmanagement08). Weitere Themen der Konferenz sind Markenführung im Industriegütersektor, Akquise im B2B-Bereich sowie Preisstrategien und -verhandlungen bei Investitionsgütern.

Globales Produktmanagement unter der Lupe
“Wir haben schon vor einiger Zeit entschieden, die Unternehmensbereiche besser auszubalancieren: sprich die Dominanz der Kraftfahrzeugtechnik zu verringern und die Bereiche Industrietechnik, Hausgeräte und Gebäudetechnik zu stärken”, erklärt Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch GmbH (Handelsblatt, 21.09.2008). Welche Auswirkungen dies auf das Projektmanagement des weltgrößten Autozulieferer hat, erklärt Gero Lange (Leiter Produktmanagement ABS/ESP). Er stellt die Workshopsystematik vor, die Bosch zur Definition von Änderungspaketen nutzt. Die Anforderungen an ein internationales Produktmanagement erläutert Andreas Kimmerle (Mahle Aftermarket GmbH). Der Produktmanager referiert über die Vorteile einer engen Verknüpfung zwischen Vertrieb, Logistik und den Produktlinien sowie über den Nutzen eines globalen Produktinformations-Managements. Durch die Anpassung von globalen Produktstrategien an regionale Geschäftsstrategien entstehen Synergieeffekte, die für ein ausgewogenes Produktportfolio sorgen können. Fabian Bremer, Leiter Produktmanagement Generator Service der Siemens AG, erklärt wie die Synergien dauerhaft genutzt werden können.

Industrieprodukte strategisch führen
Den mehrstufigen Stage-Gate Prozess, von der Idee bis zur Produktankündigung, stellt Peter Schneider vor, Leiter Marketing und Produktmanagement der Robot Visual Systems GmbH (Jenoptik Gruppe). Für das weltweit tätige Unternehmen im Bereich Verkehrssicherheitstechnik berichtet Schneider detailliert über die Methoden zur Ausgestaltung des Prozesses. Über das B2C-Produktmanagement der Adidas Gruppe spricht Oliver Wechsler, European Category Manager Tennis/Indoor/Slides. Wechsler erläutert, wie Trends frühzeitig in die Produktentwicklung eingebracht und Produkt-Flops minimiert werden können. Er erklärt weiterhin, welche Ansätze in den B2B-Bereich übertragen werden können.

Einzelheiten zum Programm sind im Internet abrufbar unter:www.euroforum.de/dn-produktmanagement08

Ansprechpartner:
Julia Batzing
Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland GmbH - ein Unternehmen der Informa Group
Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3381
Fax: +49 (0) 211/96 86- 4381
Mailto:
www.euroforum.de

EUROFORUM Deutschland GmbH 
EUROFORUM Deutschland GmbH, gegründet 1990, ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. 2007 haben über 1000 Veranstaltungen in über 30 Themengebieten stattgefunden. Rund 43 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr unsere Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2007 bei circa 62 Millionen Euro.

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MFG Baden-Württemberg stellt 7 Trends für die digitale Zukunft vor

(openPR) - Stuttgart, 13.10.2008 – Sieben bedeutsame Trends für die digitale Zukunft stellte die MFG Baden-Württemberg auf der do it.konferenz 2008 am 13. und 14. Oktober in Stuttgart vor. Einer der Trends: Das intelligente Internet in Echtzeit. Das Surfen im World Wide Web, das momentan noch hauptsächlich mit dem Internet in Verbindung gebracht wird, wird künftig zur Nebensache. „Das Internet wird vielmehr zum zentralen Medium, das Systeme und Menschen verbindet“, erklärt Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg in seiner Keynote auf der do it.konferenz 2008. Zudem werden Suchmaschinen mehr und mehr zu Findemaschinen. Bisher werden bei der Suche sinnfreie Zeichenketten verglichen. Durch den Einsatz neuer semantischer Technologien wird sich das ändern. Dann werden Text- und Bilddokumente mit Metadaten verbunden, die ihren Kontext erläutern. „Semantische Technologien, die die Bedeutungszusammenhänge der abgelegten Dokumente zu erkennen und verstehen in der Lage sind, werden im Wissensmanagement künftig unerlässlich sein“, führt Klaus Haasis weiter aus. 

Insgesamt präsentierte die MFG folgende Trends, die sie für die digitale Welt identifiziert hat: 

• Trend 1: Internet in Realtime – Das intelligente Medium der Millisekunden
• Trend 2: Internet of Things – Verschmelzung von digitaler und realer Welt 
• Trend 3: Enhanced Visual Experience – Bilder erleben statt sehen
• Trend 4: Continuous Interface – Die grenzenlose Mensch-Maschine-Interaktion
• Trend 5: Sustainable IT – Internet für kommende Generationen
• Trend 6: Distributed Open Production – Offene Zusammenarbeit für mehr Innovation
• Trend 7: No E-Business without O-Business – Verbindung offener mit geschlossenen Welten

Die Trends basieren auf der Arbeit der MFG aus den vergangenen Jahren. Dabei sind insbesondere die Ergebnisse des Forschungsprojekts FAZIT eingeflossen, bei dem die MFG Stiftung gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim in den vergangenen drei Jahren bislang 16 Studien über zukünftige IT- und Medienmärkte am Beispiel von Baden-Württemberg durchgeführt hat. Weitere wichtige Erkenntnisse stammen aus dem europäischen Projekt CReATE, das die Potenziale aus dem Zusammenwirken von Informationstechnologie und neuer digitaler Kreativwirtschaft für Europa erschließt. Unter Leitung der MFG arbeiten in diesem großen Cluster- und Forschungsprojekt die Regionen Piemont, Rhône-Alpes, West-Midlands und Baden-Württemberg zusammen.

Weitere Informationen zu den sieben Trends für die digitale Zukunft sind bei der MFG erhältlich unter 

Diese Presseinformation finden Sie auch auf www.mfg-innovation.de.

MFG Baden-Württemberg mbH
Innovationsagentur des Landes 
für Informationstechnologie und Medien
Silke Ruoff 
Referentin Marketing und Kommunikation
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-90715-316
Fax: 0711-90715-350
E-Mail:  
www.mfg-innovation.de

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei stehen für die MFG als Experte für wissensbasierte Dienstleistungen besonders Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau sowie die Gesundheitsbranche als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 Technologiebeziehungen gehört sie international zu den Vorreitern für systemische Standortentwicklung in öffentlich-privaten Partnerschaften.

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Aktuelle Trendstudie zum Golfsport in Deutschland

(openPR) - Bundesweit 2,2 Millionen Aktive | Großes Interesse am Einstieg | Nachfrage bei Jüngeren besonders hoch | Ehemaliger Elitesport entwickelt sich zum Breitensport

Wiesbaden, 13. Oktober 2008 – Golf gewinnt bei den Deutschen zunehmend an Beliebtheit, verliert sein Altherren-Image und begeistert vor allem jüngere Generationen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Trendstudie zum Golfsport in Deutschland, die jetzt von der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) vorgelegt wurde.

Wie die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut IPSOS* durchgeführte „VcG-Trendstudie Golf“ zeigt, ist das Interesse am Golfsport weit verbreitet: 18 Prozent der Deutschen, die bisher noch kein Golf spielen, können sich vorstellen, mit dem grünen Sport zu beginnen. Auf Seiten der Männer ist der Anteil der Einstiegswilligen mit 21 Prozent höher als bei den Frauen (15 Prozent). Offensichtlich unterliegt der Golfsport einem Demokratisierungsprozess: Laut Studie sind 42 Prozent der Deutschen davon überzeugt, dass sich Golf mehr und mehr zu einem Sport für jedermann entwickelt.

Verjüngungstrend | Golf verliert Altherren-Image
Die Nachfrage nach dem Golfsport ist bei den Jüngeren besonders ausgeprägt: 44 Prozent der unter 34-jährigen, die noch kein Golf spielen, gaben an, Interesse am Golfeinstieg zu haben. Der ehemals von einem Altherren-Image geplagte Golfsport macht offenbar einen Imagewandel durch: Laut Studie sind sogar 75 Prozent der Deutschen der Überzeugung, dass Golf für Jüngere eine interessante und attraktive Sportart ist. Frauen stehen diesem „Verjüngungstrend“ mit 78 Prozent etwas positiver gegenüber als Männer (72 Prozent). Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass derzeit über die Hälfte (54 Prozent) der im Deutschen Golf Verband (DGV) organisierten Golfspieler über 50 Jahre alt sind**, zeichnet sich hier eine erfreuliche Verjüngung ab.

2,2 Millionen aktive Golfer | Viele nicht organisierte Spieler
Das große Interesse der Deutschen am Golfeinstieg legt nahe, dass sich seine enorme Verbreitung auch in Zukunft fortsetzen wird. Die Anzahl der unter dem Dach des DGV organisierten Spieler hat sich während der letzten 25 Jahre fast verzehnfacht – von 56.000 in 1982 auf mehr als 550.000 im Jahr 2007.** Die „VcG-Trendstudie Golf“ zeigt jedoch, dass sich dieses erstaunliche Wachstum auch außerhalb des organisierten Golfsports bemerkbar gemacht hat: Laut Studie verstehen sich 3,4 Prozent der Deutschen als Golfer. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren sind das rund 2,2 Millionen Menschen, also wesentlich mehr als die 550.000 Aktiven**, die derzeit in einem dem DGV angeschlossenen Club organisiert sind. Die Ergebnisse machen deutlich, dass es in Deutschland eine überraschend große Anzahl an Golfspielern gibt, die nicht Mitglied in einem dem DGV angehörigen Club sind. Diese Entwicklung ist auf die Eröffnung zahlreicher so genannter öffentlicher Golfplätze zurückzuführen, die von Golfinteressierten ohne Clubmitgliedschaft und teilweise auch ohne den Nachweis einer Platzreife genutzt werden können. Die Anzahl dieser Anlagen ist seit 1985 um rund 3.000 Prozent gestiegen: Heute existieren bundesweit mehr als 330 von ihnen.*** 

Ostdeutschland holt auf
Besonders erfreulich ist das hohe Interesse am Golfsport in den neuen Bundesländern. Im Vergleich zum Westen ist die Dichte an Golfplätzen zwischen Rügen und Erzgebirge mit gerade einmal 54 Golfplätzen*** noch recht dünn (Westen: 630). Doch der Osten holt auf, denn Potential an Golfinteressierten ist vorhanden: So äußern 14 Prozent der Befragten in den neuen Ländern ihr Interesse am Golfen.

„Unsere Trendstudie zeigt: Golf gewinnt immer stärker an Beliebtheit. Vielen neuen, auch mutigen Ideen von Anlagen- und Clubbetreibern, einer ständigen Nachwuchsförderung und neuen, öffentlich zugänglichen Spielmöglichkeiten ist es zu verdanken, dass immer mehr und immer jüngere Menschen den Weg aufs Grün finden“, sagt Marco Paeke, Geschäftsführer der VcG. „Mit der VcG-Trendstudie wollen wir die Entwicklung des Golfsports künftig im Auge behalten, Trends, Einstellungen und Entwicklungspotential ablesen, um so den Golfsport in Deutschland weiter fördern zu können“, so Paeke.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse steht Ihnen unterwww.vcg.de/presse als Download zur Verfügung. Weitere Informationen zur VcG und zum Golfsport unter www.vcg.de

* Telefonische Repräsentativbefragung der IPSOS GmbH im Auftrag der Vereinigung clubfreier Golfspieler im August 2008. Befragt wurde eine repräsentative Stichprobe mit deutschlandweit 1.000 Personen ab 14 Jahren.
** Quelle: „Golftimer 2008“. Herausgegeben vom Deutschen Golf Verband, Wiesbaden 2008.
*** Quelle: „öffentliche golfplätze 2008“. Herausgegeben von der Vereinigung clubfreier Golfspieler, Wiesbaden 2008.

Abdruck honorarfrei. Um Beleg wird gebeten.

Ihr Pressekontakt bei der VcG:
Vereinigung clubfreier Golfspieler
Marketing | Kommunikation
Humboldtstraße 7
65189 Wiesbaden

Johannes Podszun
Fon 0611 34104-12 | E-Mail: 

Claudia Walther
Fon 0611 34104-19 | E-Mail: 

Die VcG 
15 Jahre Erfahrung im Golfmarkt und die Anerkennung des Deutschen Golf Verbandes (DGV) als einzige Interessenvertretung clubfreier Golfspieler in Deutschland machen uns zu einem starken Partner für Golfeinsteiger und Greenfee-Spieler. Als einer der größten Sportvereine Deutschlands mit 18.500 Mitgliedern (Stand 12/2007) engagieren wir uns gemeinsam mit dem DGV und zahlreichen Golfclubs für die bundesweite Popularisierung des Golfsports. Dies geschieht sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene: Denn erstens bieten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, bei über 630 Golfanlagen gegen Greenfee Golf zu spielen und zweitens reinvestieren wir die aus unseren Mitgliedsbeiträgen erwirtschafteten Erträge in bundesweite Fördermaßnahmen – bis heute insgesamt 11,5 Millionen Euro (Stand 12/2007).

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Freizeitpark „Attractiepark Slagharen“ - Ferienaction im Lichterglanz

(openPR) - Fliegen, fahren, rutschen, klettern, schwimmen – in Slagharen kommen kleine Abenteurer in Bewegung. Ob bei Loopings in der Achterbahn oder beim freien Fall aus stattlicher Höhe – in dem Freizeitpark im gleichnamigen niederländischen Städtchen stehen über 40 verschiedene Attraktionen und Shows bereit. Und sind jetzt in romantisches Licht getaucht. Ein Tipp für die Herbstferien. 

Oldtimer fahren, vom Riesenrad aus das gesamte Gelände überblicken oder sich den Bauch mit leckeren Köstlichkeiten voll schlagen – der Freizeitpark Attractiepark Slagharen hat für Klein und Groß jede Menge Vergnügliches in petto. Der Looping Star und der Mine Train sorgen für richtig viel Wirbel. Mit hoher Geschwindigkeit und Fahrten über Kopf locken die beiden Achterbahnen vor allem schwindelfreie Actionfans. Und nach der Fahrt im Mine Train bietet es sich an, im Wild West Adventure durch eine Canyonlandschaft zu schippern, in der sich schießwütige Banditen verschanzen…

Märchenhaftes Lichterfest zum Saisonabschluss 
Im Oktober leuchten Millionen kleiner Lichter auf, wenn es in Slagharen dämmert: Über 40 Fahrgeschäfte und die Hauptstraße „Main Street“ sind mit spezieller Beleuchtung in Szene gesetzt. Dazwischen tummelt sich eine fröhliche Parade aus Stelzenläufern, kostümierten Tänzerinnen, Musikkapellen und den Slagharen-Maskottchen Buttons und Bunny. Vom 10. bis 25. Oktober 2008 zieht die „Miracle of Lights Parade“ Abend für Abend quer durch den Park, der Park ist in dieser Zeit bis 19.30 Uhr abends geöffnet. 

Übernachtung mittendrin
Ein Tag voll Sensationen strengt an, doch auch für Erholung ist gesorgt: Im Freizeitpark Slagharen erwarten die Besucher komplett eingerichtete kleine Ferienhäuschen. Der Weg zu den Attraktionen des Parks und zu den Schwimmbädern ist von hier aus nicht mehr weit. Und abends stehen im Rahmen des parkinternen Familienprogramms Bingo, Karaoke, Vorführungen des Tanzorchesters oder Talentwettbewerbe zur Auswahl. 

Der reguläre Eintritt in den Freizeitpark beträgt Euro 19,00 pro Person. Geöffnet ist der Freizeitpark bis Sonntag, 26. Oktober 2008, täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr, an den Wochenenden bis 18.00 Uhr und während der Lights Parade bis 19.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf www.slagharen.com. Dort findet man auch immer wieder besondere Angebote.

Der „Attractiepark Slagharen“ gehört zu den größten niederländischen Freizeitparks. Alle Attraktionen und Fahrgeschäfte in Slagharen sind im Westerstil gehalten. Neben den über 40 Fahrgeschäften verfügt Slagharen auch über einen Ferienpark mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten: von Ferienhäusern und einem Campingplatz bis hin zu komplett eingerichteten Wigwams. 

Anreise
Vom Ruhrgebiet aus auf die A 3 in Richtung Arnheim. Kurz hinter Arnheim auf die A 50 in Richtung Apeldoorn/Zwolle wechseln. Kurz hinter Zwolle auf die Bundesstraße N 340 in Richtung Coevorden/Ommen abfahren. Hinter Ommen links in Richtung Slagharen halten.

Informationen:
Freizeitpark Slagharen, Postfach 10, 7776 ZG Slagharen Tel: 0031 523 68 30 00, Fax: 0031 523 68 24 00, www.slagharen.com, E-Mail: 

Der „Attractiepark Slagharen“ gehört zu den größten niederländischen Freizeitparks. Alle Attraktionen und Fahrgeschäfte in Slagharen sind im Westerstil gehalten. Neben den über 40 Fahrgeschäften verfügt Slagharen auch über einen Ferienpark mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten: von Ferienhäusern und einem Campingplatz bis hin zu komplett eingerichteten Wigwams.

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Schwache Börsen – hoher Gewinn

(openPR) - Der Höhepunkt der Kreditausfälle stehe noch bevor, gaben Vertreter des Internationalen Währungsfonds vergangene Woche ihre Prognose ab. So verpuffte die beschlossene Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank und die amerikanische Notenbank Federal Reserve um jeweils einen halben Prozentpunkt nahezu wirkungslos. Das erklärte Ziel dieser Rettungsaktion war, die Wirtschaft vor einer drohenden Rezession zu bewahren. Zu viele Banken und Kreditinstitute haben in risikoreiche Hypothekenpapiere investiert und müssen Milliardenbeträge abschreiben. Da sich Banken untereinander zurzeit kaum mehr Kredite gewähren, wird es auch für Unternehmen immer schwieriger, Kredite aufzunehmen, um weitere Investitionen zu tätigen. Umsatz- und Gewinneinbußen für die Wirtschaft sind die Folge. 

An den weltweiten Börsen lässt sich dies an der allgemeinen Abwärtsbewegung der Aktienkurse und Leitindizes ablesen. Seit dem 11. September 2001 haben die Börsen in Europa und den USA nicht mehr so stark verloren wie in den vergangenen Tagen. Der Dax rutschte zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Während die amerikanische Investmentlegende Warren Buffett die Krise einfach aussitzt und seiner Strategie, einmal gekaufte Aktien lebenslang zu halten, treu bleibt, stoßen zahlreiche Anleger ihre Wertpapiere schnellstmöglich ab – und treiben die Kurse immer weiter in den Keller.

Neben dem häufig Verlust bringenden Verkauf von Aktien haben Privatanleger die Möglichkeit, sich gegen Kursverluste mithilfe von Short- oder Reverse-Papieren abzusichern. Die Reverse-Strategie blieb lange professionellen Investoren vorbehalten, seit einiger Zeit steht sie in Form von Short-Zertifikaten auch Privatanlegern offen. Sinkt der Basiswert, steigt der Wert des Zertifikats. Dies gilt jedoch auch umgekehrt: Steigt der Basiswert, sinkt das Zertifikat. „Da Erfahrungswerte zeigen, dass Aktien langfristig eine positive Jahrespeformance von etwa sechs Prozent aufweisen, eignen sich Short-Zertifikate vor allem für kurzfristige Investments“, sagt Holger Bosse, Experte von X-markets, der Zertifikate-Abteilung der Deutschen Bank. 

Eine weitere Alternative zu Aktieninvestments sehen viele Anleger in Edelmetallen wie beispielsweise Gold. Der Preis für die Feinunze steigt seit Mitte September tendenziell, doch mit größeren Schwankungen. „Wer auf Gold setzen will, sollte dies besser mit einem Sicherheitspuffer tun“, empfiehlt Bosse. Dazu eignen sich beispielsweise Zertifikate mit einem großen Discount.

Zertifikate, mit denen Anleger auch während der Finanzkrise Gewinne einfahren können:

• Commerzbank: Discount-Zertifikat auf Gold (WKN: CB78SJ)
• Deutsche Bank X-markets: ShortDax Index X-pert Zertifikat (WKN: DB2SRT)
• Deutsche Bank X-markets: Gold Discount Zertifikat (WKN: DB1PJK)
• HypoVereinsbank: ShortDax Zertifikat (WKN: HV5AFK)

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Der Deutsche Informations-Service DIS ist Teil der Redaktionswerft GmbH (RWG). Das 15-köpfige Journalistenteam zeichnet sich durch profunde Fachkompetenz in der Finanzkommunikation von Zertifikaten, Fonds, Aktien und ETFs aus. 

Der DIS beliefert regionale und überregionale Tageszeitungen, Online-Portale und Wirtschaftstitel mit nutzwertigen Beiträgen und allgemeinen Erklärstücken zur kostenlosen Weiterverwendung. Firmensitz ist Hamburg.

Ziel des DIS ist es, Themen wie Zertifikate oder ETFs als Anlageinstrumente in der Öffentlichkeit bekannter und populärer zu machen. Finanziert wird diese allgemeine Kommunikationsarbeit von Unternehmen und Verbänden aus dem Finanz- und Dienstleistungssektor.

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De-Mail soll kommen – der Amtsbriefkasten ist schon da

(openPR) - Potsdam 13.10.2008 - Längst hat die digitale Kommunikation Einzug in den Arbeitsalltag der öffentlichen Verwaltung erhalten. E-Mail ist die am weitesten verbreitete Form der elektronischen Kommunikation, die sich in allen Lebensbereichen durchgesetzt hat. Doch was für die private Kommunikation richtig und nützlich ist, reicht für die Anforderungen an die Kommunikation von Behörden mit Unternehmen und Bürgern oft nicht aus.

Im Web sei niemand sicher, ob die Kommunikation vertraulich bleibe oder etwa “von unberechtigten Dritten” mitgelesen werde, heißt es in einem Papier des Bundesministerium des Innern. Auch wisse man häufig nicht, wer wirklich hinter dem Absender stehe. Damit soll Dank des neuen vom Innenminsterium geplanten elektronischen Dienstes “De-Mail” bald Schluss sein. 

Für alle diejenigen, die auf den neuen Dienst nicht warten wollen und können, bietet die Potsdamer Firma AM-SoFT IT-Systeme seit geraumer Zeit mit ihren Produkten wie dem elektronischen Gerichtsbriefkasten, dem Amtsbriefkasten oder der Produktreihe LEGALXPRESS ein breites Spektrum an Lösungen für die sichere und rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet an.

So ist zum Beispiel der Amtsbriefkasten die digitale Version des konventionellen Einschreibens mit Rückschein im Internet. Digitale Briefe und Dokumente können einfach über den Web-Browser hochgeladen und versendet werden. Dabei ist das System auch in der Lage Dokumente entgegenzunehmen, die mit einer rechtsgültigen digitalen Unterschrift versehen sind, die sogenannte qualifizierte elektronische Signatur. Um einen sicheren Kommunikationskanal im Internet aufzubauen, erfolgt die Übertragung über eine verschlüsselte Verbindung. Sender und Empfänger müssen am System angemeldet sein, um an der Kommunikation teilnehmen zu können. Die Vertraulichkeit der übertragenen Nachrichten ist damit gewährleistet - analog zu einem verschlossenen Brief. 

Zusätzlich erhält der Versender vom Amtsbriefkasten eine Eingangsbestätigung. Über diesen Mechanismus wird festgehalten, wer was wann bei wem eingereicht hat. Ist ein Dokument vom Absender elektronisch signiert worden, prüft das System die Echtheit der Signatur und damit die Authentizität des Absenders. Die rechtsverbindliche Zustellung von Bescheiden und Anträgen wird so ganz wie bei einem Einschreiben mit Rückschein auf elektronischem Wege ermöglicht.

Mit dem Amtsbriefkasten verfügt AM-SoFT bereits heute über ein System, das die rechtssichere Kommunikation über das Internet ermöglicht. Als bewährter und zertifizierter Partner der deutschen Justiz (www.gerichtsbriefkasten.dewww.erv-d.de) ist AM-SoFT darauf vorbereitet, Behörden, die den Amtsbriefkasten nutzen, über ein sogenanntes Gateway an einen Verbund zertifizierter Bürgerportale auf Basis von De-Mail anzubinden.

Weitere Informationen zum Amtsbriefkasten unter: www.amtsbriefkasten.de
Der Amtsbriefkasten kann getestet werden unter: www.amtsbriefkasten.de/login

AM-SoFT GmbH IT-Systeme
Pressekontakt: Rainer Thiem
Konsumhof 1-5
14482 Potsdam
Tel.: +49.331.743881-40
E-Mail: 
Fax: +49.331.743881-31
Internet: www.am-soft.de

AM-SoFT-Kurzprofil

AM-SoFT IT-Systeme, 1989 gegründet, ist EDV-Systemhaus, Internet-Service-Provider und Software-Hersteller mit eigener Entwicklung. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren insbesondere durch seine Lösungen für die deutsche Justiz zu einem der Marktführer für die sichere elektronische Kommunikation entwickelt. Mit seinen Produkten wie dem elektronischen Gerichtsbriefkasten, dem Amtsbriefkasten oder der Produktreihe LEGALXPRESS bietet AM-SoFT IT-Systeme ein breites Spektrum an Lösungen für die sichere und rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet an. Um die AM-SoFT GmbH IT-Systeme für den Wettbewerb zu stärken und die Aktivitäten auf weiteren Geschäftsfeldern auszubauen, wurde jüngst das Stammkapital verdoppelt und neue Gesellschafter aufgenommen. Neben den bisherigen Gesellschaftern der AM-SoFT IT-Systeme, Andreas Muchow und Freddy Seemann, gehören der neu strukturierten AM-SoFT GmbH als neue Gesellschafter an: die ART+COM AG mit Sitz in Berlin, die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH (MBG Berlin-Brandenburg) mit Sitz in Potsdam. Geschäftsführender Hauptgesell¬schafter ist weiterhin Andreas Muchow.

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